Junges KDFB: Der 3. Herzogenauracher Frauensalon

- Der Salon gehört zu den faszinierendsten Erscheinungen der europäischen Geistesgeschichte und hatte hohe gesellschaftliche Bedeutung. Als wesentlich von Frauen initiierter und gestalteter Raum war der Salon das Symbol einer vielseitigen Gesprächs- und Geselligkeitskultur.
- Der Salon war immer ein Freiraum des Denkens, der Kommunikation, aber auch der Toleranz und Vorausschau in die Zukunft.
- Der Salon als Begegnungsort und als ein kommunikativer Prozess initiiert von Frauen- das machen wir in unserer Stadt Herzogenaurach .
- Der Salon signalisiert, dass sich hier Frauen interessiert mit einem Thema beschäftigen.
Dabei geht es um gemeinschaftliche Sprach-und Sprechlust, auch Freude an Sprachschönheit und Bildern, um Erzählen und Zuhören können, Aufmerksamkeit und Inspiration, Frage und Antwort, Rede und Gegenrede um Witz ,Spiel und Wissenwollen…
Unser drittes Thema:“ Mutter und Töchter“
„Mütter-Töchter-Tochter –Mutter- eine unsichtbare Kette weiblicher Erfahrung, Geschichte, Entwicklung von Wissen, Weisheit und Werten ,an gelebter Praxis von Geben und Nehmen und und…
aber auch von tiefen, kollektiven und persönlichen Traumata, Entfremdungen, Spaltungen, Konkurrenzen und Entbehrungen. (aus Greta Tüllmann ab 40 1/2001)
Es gibt einen großen Pool von Büchern zu diesem Thema von Alice Schwarzer bis zu Luisa Francia.
Wir sind uns sicher, dass dieses ein interessanter Abend wird.
Haben Sie Lust mit zu diskutieren?
Gastgebende Frauen: Stefanie Greber und Ille Prockl-Pfeiffer mit ihren Teams