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Gottesdienst mit Erzbischof Philippe Kardinal Ouédraogo aus Burkina Faso

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Datum:
Termin: 11.3.17
Unter dem Leitwort "Die Welt ist voller guter Ideen, lass sie wachsen" stellt Misereor findige Bäuerinnen und Bauern aus Burkina Faso vor, dem „Land der aufrechten Menschen“, die mit großer Kraft und Kreativität nach Lösungen für ihre alltäglichen Probleme suchen und dabei selbst die wissenschaftliche Agrarforschung überraschen. Mit Projektpartnern vor Ort unterstützt Misereor viele Projekte in Landwirtschaft und Viehhaltung, von denen 80 % der Bevölkerung leben.

Partnerland der diesjährigen Misereor-Fastenaktion ist Burkina Faso, eines der weltweit ärmsten Länder, vielen Herzogenaurachern bestens vertraut, liegt doch die Partnerstadt Kaya unweit der Hauptstadt Ouagadougou. Dessen Erzbischof, Philippe Kardinal Ouédraogo, wird am 11. März 2017 im Rahmen der Fastenaktion auch unsere Pfarrei besuchen.

Unter dem Leitwort "Die Welt ist voller guter Ideen, lass sie wachsen" stellt Misereor findige Bäuerinnen und Bauern aus Burkina Faso vor, dem „Land der aufrechten Menschen“, die mit großer Kraft und Kreativität nach Lösungen für ihre alltäglichen Probleme suchen und dabei selbst die wissenschaftliche Agrarforschung überraschen. Mit Projektpartnern vor Ort unterstützt Misereor viele Projekte in Landwirtschaft und Viehhaltung, von denen  80 % der Bevölkerung leben.

Am Sonntag, 2.April, lädt der Sachausschuss „Tembladera - Eine Welt“ zum diesjährigen Fastenessen in ein. Angeboten wird nach den Pfarrgottesdiensten - ab 11.00 Uhr in St.Otto und ab 12.00 Uhr in St.Magdalena -  zum Preis von 4,00 Euro (2,00 für Kinder, ermäßigter Preis für Familien) ein einfacher und schmackhafter Eintopf nach einem afrikanischen Rezept.

Ein gemeinsames Fastenessen ist ein  Zeichen gelebter Solidarität. Im Anschluss an das Essen bietet der Sachausschuss „Tembladera – Eine Welt“ Informationen über die Misereor- Aktion in Bild und Ton an.  Angesprochen wird dabei auch die Agrarpolitik der EU, deren Freihandelsabkommen mit westafrikanischen Staaten (EPA) einerseits die Armutsbekämpfung behindert, und die so einen Beitrag leistet für Fluchtursachen, sich andererseits in der Flüchtlingspolitik mit immer höheren Mauern abschottet.