Unsere Ministranten

Beim Patronatsfest in St. Otto am 26.September 2021 hatte Pfarrer Helmut Hetzel die große Freude, gleich acht neue Ministrant:innen begrüßen und feierlich in ihren Dienst am Altar aufnehmen zu können. Freundliche Unterstützung erhielten die Jungen und Mädchen von den „altgedienten“ Ministrant:innen. Sie legten ihnen die Hand auf die Schulter und hießen sie mit dem Spruch „Ich nehme dich in die Gemeinschaft der Ministranten auf“ in der Gemeinschaft willkommen. Bei einem kleinen Stehempfang vor der Pfarrkirche St. Otto dankte Helmut Hetzel Bendikt Hübner zum Ende seiner langjährigen „Dienstzeit“ als Leiter der Ministrantengruppe.
Auch in den Pfarreien St. Magdalena und St. Josef konnten neue Ministrant:innen geworben werden. In St. Magdalena 16 Jungen und Mädchen und in St. Josef zwei Mädchen und zwei Jungen.
Für St. Josef schreiben uns Bernhard Keller und der Mini-Rat St. Josef über die Erfahrungen während der Pandemie, wie alle hart daran gearbeitet haben, trotz Kontaktbeschränkungen den Kontakt zu halten. Wie in den anderen Pfarreien standen in dieser Zeit auch in St. Josef nur wenige, meist gar keine Ministrant:innen am Altar. Viele Feiern konnten nicht stattfinden, doch die Verantwortlichen im Mini-Rat hielten über Mails und mit kleinen Aufmerksamkeiten Kontakt zu „ihren“ Minis.
Lassen wir zum Schluss Jungendliche und junge Erwachsene zu Wort kommen, warum sie den Dienst am Altar verrichten:
„Ich ministriere seit der 3. Klasse und engagiere mich nun seit ein paar Monaten im Mini-Rat, da ich mit den Ministranten und besonders mit den durchgeführten Aktionen ausschließlich positive Erinnerungen verbinde und diese Erlebnisse nun auch den nachkommenden Generationen bieten möchte.“
„Ich bin bereits seit meiner Erstkommunion dabei und seit 2018 im Mini-Rat. Besonders toll finde ich, dass man die Chance hat, die Gottesdienste mitzugestalten. Aber auch außerhalb der Gottesdienste sind wir oft zusammen und durch Aktionen wie das Zelten im Pfarrgarten, die Sommerfreizeit, die Fahrten ins Legoland und die Romwallfahrt ist eine starke Gemeinschaft entstanden. Hier darf jeder er selbst sein und alle sind willkommen.“
In diesem Sinne wünschen wir allen Ministrant:innen, den „alten“ und den neu hinzugekommenen viel Erfüllung bei ihrer Aufgabe.
Monika Großekatthöfer, Bernhard Keller

