„Suche den Frieden und jage ihm nach!“

Internationale Romwallfahrt der Ministranten
Ministranten aus Herzogenaurach und Niederndorf beim Papst
29 Jugendliche aus der Katholischen Pfarreiengemeinschaft Herzogenaurach eine Woche in Rom
Zusammen mit 50 000 Ministrantinnen und Ministranten aus ganz Deutschland und zusammen mit 20 000 Ministranten aus der ganzen Welt machten sich auch 29 Jugendliche aus den drei katholischen Pfarreien Herzogenaurachs auf den Weg zur Ministrantenwallfahrt nach Rom. In der ersten Augustwoche verbrachten sie erlebnisreiche Tage in der Ewigen Stadt unter dem Motto „Suche den Frieden und jage ihm nach!“.
„Mir hat am besten das gemeinsame Singen gefallen!“ so erzählt eine Teilnehmerin aus Niederndorf. „In den großen und kleinen Kirchen Roms gab es trotz der vielen Menschen immer wieder Gelegenheiten, sich zu besinnen und miteinander aus dem Wallfahrtsheft zu singen.“ Auch bei der Vesper mit Papst Franziskus auf dem Petersplatz stimmten alle in die Gesänge mit ein und lauschten auf die Worte, die der Papst ganz bewusst an die jungen Menschen richtete.
An diese Begegnung mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche erinnert sich Stefanie auch besonders gerne und zeigt ganz stolz auf ihrem Smartphone die Fotos von Franziskus. Zwischen den Gottesdiensten mit dem Bamberger Bischof und dem Papst hatten die Minis auch Gelegenheit, die vielen historischen Stätten aus der Römerzeit und aus der frühen Zeit der Kirche zu besichtigen. Ganz beeindruckend war da der Besuch des Campo Santo Teutonico, dem Friedhof für deutsche Christen innerhalb der Vatikanmauern.
Sehr fleißig waren die Herzogenauracher Ministranten auch beim Postkartenschreiben. 190 Postkarten schickten sie in ihre Heimatstadt und bedankten sich bei den Unterstützern der Wallfahrt aus den Pfarrgemeinden.
Nach dem Abschlussgottesdienst mit Erzbischof Ludwig Schick in der Kirche Maria delli Angeli machten sich alle 29 Ministranten und Ministrantinnen in Begleitung von GR Bernhard Keller und PR Thomas Matzick wieder auf die Heimreise. Alle waren sich ganz sicher: in vier Jahren wollen wir wieder bei der Ministrantenwallfahrt dabei sein.