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Kirchenkrippe

Zwischen 1920 und 1930 erwarb die Kirchenstiftung St. Magdalena in Herzogenaurach eine Kirchenkrippe. Die Figuren hatte der Herzogenauracher Schreiner Biermann und die Tiere der Herzogenauracher Walz geschnitzt. In den 1950iger Jahren wurde die Kirchenkrippe um Figuren des Augsburger Schnitzers Max Nothofer erweitert.

Anfang der 90iger Jahre wurde die Krippe jährlich zu Weihnachten in der Gruft der Marienkapelle aufgestellt; befand sich aber in einem renovierungsbedürftigen Zustand.

1994 machte sich eine Gruppe Herzogenauracher Heimatfreunde daran, die Figuren zu restaurieren und neu einzukleiden sowie für verschiedene Szenen neue Gebäude und Landschaften zu bauen.

Es war eine Sisyphos-Arbeit, die sich aber gelohnt hat. Heute hat die Kirchenkrippe wieder ihren Stammplatz in der Stadtpfarrkirche, ist weit über die "Stadtmauern" Herzogenaurachs hinaus bekannt und wird sogar von Krippenfreunden aus dem Ausland besucht.
Für die ehrenamtliche Betreuung der Kirchenkrippe ( Auf- und Abbau, laufender Szenenwechsel, Restaurierung, Einkleidung der Figuren, neue Szenarien usw. ) haben sich seit 2002 die Krippenfreunde Herzogenaurach e. V. verpflichtet. 

www.krippenfreunde-herzogenaurach.de